Holz der kurzen Wege

Unser Holz stammt ausschließlich aus den Wäldern der Region sowie aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

 

Durch die kurzen Transportwege entstehen erheblich weniger umweltbelastende Immisionen, welche in hohem Maße beim Import aus osteuropäischen Ländern entstehen. Dieses Holz wird teilweise bis zu 2500 km mit einem LKW in die hiesige Region befördert. Wenn man davon ausgeht das ein LKW ca. 30/ltr. Diesel per 100 km verbraucht und das bei der Dieselverbrennung ca. 2,630 kg CO² per Liter entstehen, so können Sie schnell errechnen, welche Vorzüge unser heimisches Holz beim Klimaschutz hat.

 

Brennholz aus der Region unterstützt die heimische Fortwirtschaft, pflegt den Wald und sichert somit auch hochwertige Arbeitsplätze und trägt zum Bruttoinlandsprodukt bei.

 

Holzsorten

Birke

Heizwert: ca. 1900 kWh/Raummeter
Birkenholz brennt gut an, riecht angenehm und ist optimal für offene Kamine, da es im trockenen Zustand kaum Funken verursacht. Die schöne, etwas bläuliche Flamme wirkt sehr dekorativ.
Nicht nur das Holz kann genutzt werden sondern auch die Birkenrinde. Sie ist gut als Zunder zum Anzünden des Feuers geeignet.

 

Buche

Heizwert: ca. 1910 kWh/Raummeter
Buchenholz ist ein hervorragendes Brennholz, das sich durch sehr langes, ruhiges Brennen und starke Glutbildung auszeichnet. Aufgrund der starken Glutbildung eignet es sich auch gut zum Grillen.

 

Eiche

Heizwert: 2100 kWh/Raummeter
Eichenholz gilt als gutes Brennholz, da es einen hohen Heizwert hat und sehr lange brennt. Zudem ist es gut von Hand spaltbar und lässt sich extrem lange lagern. Es verursacht im Kamin oder Ofen nur wenig Funkenflug und -spritzer.

 

Erlenholz

Heizwert: 1500 kWh/Raummeter
Die Brenneigenschaften lassen sich in etwa mit Fichte vergleichen. Der Vorteil: Das Holz der Erle brennt sehr gut an und hat ein hohes Flammenbild und macht schnelle Wärme. Das Stammholz der Erle lässt sich ohne größere Probleme sägen und spalten. Die Erle zählt eher zu den weichen Holzarten. Daher sollte noch erwähnt werden, dass die Aschebildung geringer ausfällt als bei hartem Holz.

 

Fichte

Heizwert: 1500 kWh/Raummeter
Fichtenholz ist ein relativ schnell an- und abbrennendes Holz und eignet sich daher sehr gut zum Anbrennen. Kaminholz aus Fichte ist sehr harzig. Das führt natürlich zum oftmals als sehr schön empfundenen Knistern und Knacken aber auch zu starkem Funkenflug und zum "Spritzen" der Glut. Diese Charakteristika sind der Grund warum sich Fichte Brennholz nicht gut für offene Kamine eignet, da hier die Brandgefahr durch herumfliegende Glutsplitter recht hoch ist.

 

Kiefer / LÄrche

Heizwert: 1700 kWh/Raummeter
Kiefern- und Lärchenholz bietet einen mittleren Brennwert und wird aufgrund des angenehmen Harzduftes, welcher beim Verbrennen entsteht, sehr geschätzt. Es brennt leicht und schnell an und erzeugt eine große Hitze, was es vor allem für Öfen interessant macht. Wie alle Nadelhölzer lässt sich Kiefer als Brennholz schnell anbrennen und aufgrund seines schnellen Abbrandverhaltens eignet es sich gut zum Anheizen von Öfen und Kaminen um kurzfristig starke Hitze zu erhalten. Wie beim Fichtenholz, findet man hier auch das angenehme Knistern und Knacken aber auch den starken Funkenflug.

 

Tanne

Heizwert: 1400 kWh/Raummeter
Tannenholz brennt ähnlich schnell wie Fichte, verursacht aber durch die geringere Ausprägung von Harzblasen deutlich weniger Funkenflug. Tanne ist das klassische Brennholz für offene Herde.

 

 

Rudi Zirwes, Brennholzhandel u. Baumfällung - Telefon: 02630 49620 - Mobil: 0170 2886007

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